Mit dem traditionellen „Poldi verbrennen“ wurde am Fasching-Dienstag von der Faschingsgilde TUPREWO der Duckhüttler-Gilde, der Fasching 2015 in Pressbaum feierlich beendet.Der „Poldi“ ist eine Strohpuppe und steht für den zu Ende gegangenen Fasching, der ja mit Fasching Dienstag quasi „verstorben“ ist. Eine große Anzahl von Trauergästen, darunter der Abgeordnete zum NÖ Landtag, DI Willibald Eigner und Bürgermeister Josef Schmidl-Haberleitner, führten den „Verblichenen“ in einem Fackelzug von der Pressbaumer Kirche zum Sportplatz, wo er feierlich verbrannt wurde. Im Zuge der Feier erhielt Bürgermeister Schmidl-Haberleitner von der Waldprinzessin Bettina I. auch den „Gemeindeschlüssel“ und die „Gemeindekasse“ zurück, die sich während der närrischen Tage in den Händen der Faschingsgilde TUPREWO befanden. TUPREWO bis zum nächsten Faschingsbeginn!
Poldi verbrennen - das Ende des Faschings
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